Die Geschichte der Austrian Vespa Rally beginnt im Winter 2010/2011 als sich der Vespa Club Austria entschließt am European Vespa Rally Championship des Vespa World Club teilzunehmen.

Seit dem Jahr 2011 konnte durch den Vespa Club Austria in Zusammenarbeit mit lokalen Clubs seither jährlich  eine Austrian Vespa Rally durchgeführt werden. Hier zum Rückblick die Veranstaltungsberichte zu den Austrian Vespa Rally der vergangenen Jahre:

2016: 6th Austrian Vespa Rally - Linz

 

Die 6th Austrian Vespa Rally ist leider schon wieder Geschichte! Eine Geschichte, die sich mit einem Wort beschreiben lässt: NASS!!

Pünktlich zum Start am Samstag Früh begann der Regen der uns (entgegen der diversen Vorhersagemodelle) bis Sonntag Mittag stätig begleitet hat. Trotz dieser widrigen Umständen begaben sich alle Vespisti auf die Strecke und 50 Teilnehmer konnten sich nach der Bewältigung der anspruchsvollen Strecke in die Ergebnisliste eintragen.

Die Herausforderung einer nassen und rutschigen Strecke zeigte sich leider auch bei mehreren Ausrutschern, die aber allesamt glimpflich und nur mit Blechschäden ausgegangen sind. So gab es schlussendlich nur einen sturzbedingten Ausfall. Der Rest hat die Rally nach dem Motto "Aufstehen - Abputzen - Weiterfahren" fortgesetzt - Hochachtung vor so viel Motivation! 

Hoch motiviert war auch das Veranstalter-Team der Vespisti Linz mit Unterstützung durch den Vespa Club Austria, die hier wirklich eine tolle Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt haben.

Am Ende gab es in allen Wertungsklassen würdige Siegerinnen und Sieger, wobei ja alle Teilnehmer die nach über 200 Kilometer Strecke mit durchweichten Handschuhen immer noch auf der Vespa sitzen die wahren Gewinner sind.


 

2015: 5th Austrian Vespa Rally - Wien / Klosterneuburg

 

ARTIKEL IN DER AUSTRO CLASSIC ONLINE:

Dieser Tage fand die 5th Austrian Vespa Rally statt, Austro Classic hatte die Ehre, sie einen Tag lag zu begleiten.

Der Veranstalter, der Vespa Club Austria wählte heuer als Zielgebiet die Region rund um Klosterneuburg, wobei "rund um" jetzt durchaus weiter gefasst ist. Ist ja nicht so, dass man sich mit Vespas auf einen Radius von 17 km beschränken müsste.

Das Tagesprogramm für Samstag war also mit einer Strecke von 140 km, quer durch den Wienerwald und das Tullnerfeld bis Maria Anzbach/Neulengbach, durchaus ambitioniert.

65 Teilnehmer waren zugelassen, man kann davon ausgehen, dass durchaus auch mehr an den Start gegangen wären. Waren doch immerhin Teilnehmer aus Ungarn, Slowenien und Deutschland extra angereist.

Image

Wie üblich war die Veranstaltung im Kern als Gleichmässigkeitsfahrt organisiert, mit Roadbook und Zeitkarte. Dazwischen gab es Zeit- und Gleichmässigkeitsprüfungen. Im konkreten Fall am Samstag startete das Feld an einer Gleichmässigkeitsprüfung am Rathausplatz von Klosterneuburg, von wo es dann nach Mauerbach zum ersten Stampcheck und weiter über den Riederberg Richtung Sieghartskirchen und Neulengbach ging. In Maria Anzbach wurde Mittagspause eingelegt, Gulasch sorgte für Stärkung an der Zeitnehmung.

An der Buchbergwarte konnte neben einem weiteren Stempel dann die Gegend in Augenschein genommen werden, dem Wetter geschuldet gab es ausreichend. Man muss festhalten, die Zusammenarbeit mit dem italienischen Wettergott hatte sich bewährt. Weiter gings durch den Wienerwald bis Purkersdorf zur nächsten Zeitkontrolle, und von da wieder über Irenental retour ins Tullnerfeld.

Image

Bei Königstetten noch einen weiteren Stempel abgeholt und dann wurde es wieder bergig. Ob für den Aufstieg zur Dopplerhütte ein Abschleppwagen bereit stand blieb ungeklärt, auch der Anstieg wurde von allen bewältigt. Der Blick ins Tullnerfeld und etwas später über Wien am Exelberg war der Mühe Lohn.

Am Cobenzl erfolgte der letzte Stop, der Blick über Wien wie immer überwältigend. Für das letzte Stück brauchte man dann kein Hellseher mehr sein, der Weg nach Klosterneuburg, zurück zum Rathausplatz und zur letzten Gleichmässigkeitsprüfung des Tages fand sich quasi von selbst.

Image

Als Veranstalter fungierte der Vespa Club Austria (VCA), konkret wurde die Veranstaltung vom Vespa Club Wien (VCW) organisiert.

Der VCA wurde bereits 1957 gegründet und ist bis heute aktiv und für alle Vespa Fahrer offen. Seit 2007 ist man Mitglied im Vespa World Club.

Das führte auch dazu, dass beispielsweise auch der Vespa Club Deutschland in Person seines Präsidenten Uwe Bödicker vertreten war (neben ein paar Mitstreitern, die dem Austro Classic Redakteur den Weg wiesen und die Navigation vereinfachten. Ist es nicht eine Ironie, dass der Vespa Club Deutschland für ein in Klosterneuburg ansässiges Magazin den Guide macht, damit sich der abkommandierte Redakteur nicht verfranzt und es doch noch einen Artikel gibt?)

Aber auch der Vespa Club Austria ließ sich nicht lumpen, die Frau Präsident höchst selbst, Barbara Schieder, startete mit der prominenten Nummer 3.

Die Organisation der Rally oblag dem Vespa Club Wien, stellvertretend genannt seien der Herr Präsident Wolfgang Vorst und sein Vize Peter Haider. Und sie war perfekt. Natürlich funktioniert nicht immer alles, aber selbst das, was dann nicht hinhaut, erweist sich letztlich als Glücksfall. Die 30 min Verspätung wegen Problemen mit der Zeitnehmung am Beginn der Samstagsetappe führten nur dazu, dass zum Start dann sich der Nebel bereits verzogen hatte als das Gros der Fahrer den Wienerwald in Angriff nahmen.

Aber auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Abendliche Tour durch Wien für Nicht-Einheimische Teilnehmer, gemeinsames Abendessen am Samstag, den Teilnehmern wurde tatsächlich mehr geboten als ein wenig italienisches Blech.

Image

Natürlich wollten wir von Austro Classic nicht mit unpassendem Kleid erscheinen. Aus dem Grund konnten wir auf eine nagelneue, wirklich nigelnagelneue Vespa 300 GTS zurückgreifen, zu Verfügung gestellt von Faber. Die war tatsächlich so neu, dass sogar die Farbe unter Kennern für Aufsehen sorgte.

Als nicht ganz unerfahrener Vespisti, auch schon über längere Strecken, kann man festhalten, die 300 GTS kann, was man von einem Roller erwarten darf. Stadt, Überland, alles kein Thema. Die 140 km (plus An- und Abreise) stellten in keiner Weise ein Thema dar, vermutlich ist die doppelte Strecke auch unspektakulär. Mit den Gepäcksträgern lassen sich 8kg Gewand mitnehmen, das sind 2 Zahnbürstel und 4 Unterhosen, also alles was man für ein Wochenende zu zweit braucht. Golfbags sind so und so überschätzt.

Image



 

2014: 4th Austrian Vespa Rally - Passail

BERICHT DES VESPA CLUB AUSTRIA ZUR 4TH AUSTRIAN VESPA RALLY:

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Vespaclub Graz in Kooperation mit dem Vespa Club Austria und dem Vespa World Club in der steirischen Region Almenland - Schöckl, die 4th Austrian Vespa Rally. Beim 3. Lauf des European Vespa Rally Championship 2014 starteten knapp 30 Teilnehmer aus Österreich, Italien, Ungarn und Deutschland am Samstagvormittag, mit Stoppuhr und Roadbook ausgerüstet, am Hauptplatz von Passail mit einer Sonderprüfung in die erste Etappe mit einer Länge 114 km.


Über Arzberg und den Goller Sattel ging es nach Kumberg, wo es am Hauptplatz zwei Zeit- und eine Gleichmäßigkeitsprüfung zu bewältigen gab. Zwischen den beiden Prüfungen sorgte das Kaufhaus Loder im Ambiente der Alten Backstube mit einer Verkostung regionaler Spezialitäten für das leibliche Wohl. Da Petrus nun die Schleusen öffnete, wurde die Etappe in Regenausrüstung fortgesetzt.
Weiter ging es über Rabnitz zum Wetterturm in Rinnegg und über den Hohenbergweg zum Stamp Check beim Gasthof Martinelli auf der Leber. Ein kleines Stück weiter versorgte das Gasthaus Sandwirt beim Kesselfall die Teilnehmer mit einer wärmenden Gulaschsuppe.
Nach der Mittagspause ging es Richtung Friesach und über die alte Bundes vorbei an Industriedenkmälern und der Badlwand Richtung Frohnleiten, und weiter über Tyrnau bergauf zum Stamp Check beim Gasthof Frankenhof in Nechnitz.
Im Anschluss führte die Route über Fladnitz zum Gasthof Pröllhofer an der Rechbergstraße, wo es eine weitere Zeitprüfung mit Panoramablick über das Almenland zu bewältigen gab. Die Teilnehmer verließen die Sonderprüfung weiter den Rechberg hinauf zum Gasthof Brandlhof, wo sie Richtung Schöckl abbogen.
Über einen weiteren Checkpoint beim Gasthof Schöcklnickl, wo ein herzhafter Schweinsbraten für neue Energie sorgte, ging es über Burgstall und Arzberg zurück nach Passail zum Zieleinlauf, wo es die Sonderprüfung vom Morgen nochmals zu bewältigen galt.
Das Abendessen wurde mit Spezialitäten der Region im weit bekannten Gasthof zur Raabklamm – Forellenhof ausgerichtet und von steirischer Musik begleitet.

Am Sonntag startete um 9 Uhr in Passail die zweite Etappe ebenfalls mit einer Sonderprüfung. Bei trockenen Straßenverhältnissen wurde die Strecke mit einer Länge von 74km in Abgriff genommen. Über Brandlucken und Heilbrunn ging es über den Naintschgraben zur Zeitprüfung bei der Sommerrodelbahn in Koglhof. Nach der Zeitprüfung erklommen die Teilnehmer die Straße nach Sallegg und weiter zurück über Heilbrunn und Brandlucken die Sommeralm, wo sie den Panoramablick genießen konnten. Dabei waren mehrere Stamp Checks zu passieren.
Auf der Sommeralm gab es eine Pause auf der Holda Hütte, bevor es mit einem weiteren Checkpoint beim Angerwirt über Fladnitz/Teichalm zurück hinunter nach Passail zu abschließenden Sonderprüfung ging.


Das Abschlussessen mit der Siegerehrung fand im Vital Hotel Styria in Fladnitz/Teichalm statt, bei dem nochmals Spezialitäten aus der Slow-Food-Region kredenzt wurden. Am Nachmittag trat ein gut gelauntes und begeistertes Teilnehmerfeld mit einem Goodiebag mit regionalen Produkten, einer Vielzahl an Trophäen und dem Versprechen bei der 5th Austrian Vespa Rally wieder dabei zu sein, die Heimreise antrat.

 


 

2013: 3rd Austrian Vespa Rally - Stainz bei Straden

BERICHT DES RC SCOOTERMANIA, REINHARD STROMMER, ZUR 3RD AUSTRIAN VESPA RALLY:

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!

Mit diesem Spruch lässt sich die Teilnahme des Scootermania Rally Teams (Sabine, Bernhard, Gernot, Reinhard) an der Historischen 3. Austrian Vespa Rally, ausgetragen vom VC. Snakeriders, dem VCA und dem VWC in Stainz bei Straden, beschreiben. Historisch deshalb, weil sich schon am ersten Tag ein großer Teil der normalerweise als unschlagbar geltenden Italienischen Top-Fahrer derart in den Weiten des Oststeirischen Vulkanlandes verirrte, dass für sie an eine Spitzenplatzierung nicht mehr zu denken war. Der Weg auf das Podest war frei, doch der Haken an der Geschichte – uns passierte genau dasselbe! Gegen die dafür kassierten Strafpunkte wirkten jene 400 Penalti Points, welche Sabine nach einem wegen Kupplungsschaden notwendig gewordenen Fahrzeugtausches bekam, geradezu wie Peanuts. Die Rally ging natürlich weiter und am Ende des Tages schafften es alle 30 aus Italien, Deutschland, Ungarn und Österreich stammenden Vespisti, die etwa 140 km lange und landschaftlich wunderbare Strecke zu bewältigen und das Ziel in Stainz zu erreichen. Am Abend luden die Snakeriders zu Steirischen Schmankerl in das Weingut Krispel, wobei noch ausgiebig über die Erlebnisse des Tages geplaudert wurde.

Am Sonntagmorgen ging es zur zweiten, etwa 80 km langen Etappe der Rally und wiederum hatten wir mit einigen unfreiwilligen Stopps, verursacht durch einen leeren Tank und einen Platten an Zaffi’s Primavera (wir fuhren mit Mizi und Zaffi vom VC. Köflach in einer Gruppe) zu kämpfen. Trotzdem ist es gelungen, die Strecke samt ihren Checkpoints in der vorgesehenen Zeit zu absolvieren und deren Highlights, wie etwa St. Anna am Aigen oder die Riegersburg, zu genießen. Aber leider hatte Gernot am Ende vergessen, beim letzten Checkpoint seine Kontrollkarte stempeln zu lassen und somit war das sportliche Desaster für das Team Scootermania endgültig besiegelt.

Nach dem ausgezeichneten Mittagessen ging es zur Preisverleihung und es war eine Freude die strahlenden Gesichter der Sieger zu sehen, wir gratulieren herzlich.

Ein großes Lob an die Veranstalter für die super organisierte Vespa Rally und ein herzliches Dankeschön an den VC. Snakeriders für die Gastfreundschaft.

Ps: 20 000 km ohne Zwischenfall, dann bricht die Kupplung und man landet in der Zeitung.

Den gesamten Artikel mit Fotos findet ihr unter: http://scootermania.at/3-Austrian-Vespa-Rally-in-Stainz-bei-Straden-13-15-09-13/


 

2012: 2nd Austrian Vespa Rally - Hollabrunn

BERICHT VON REINHARD GUSTAVIK ZUR 2ND AUSTRIAN VEPSA RALLY VIA FACEBOOK:

Mein erster Rally Tag liegt hinter mir - und ich bin begeistert. Nette Leute, eine TOP-Organisation, das Wetter war wunderbar und die ausgewählte Route ein HIT. Gemütlich und dennoch spannend durch das nördliche Weinviertel cruisen, ein wenig Geschicklichkeit und Zeitgefühl für seine Vespa unter Beweis stellen und in den Pausen die Sonne nochmals so richtig genießen. Es tut mir für jeden leid, der das heute nicht erleben konnte.

Tag 2 der Rally hielt, was der erste versprach

 Wieder hatte die Crew eine großartige Vorbereitung geleistet und die Strecke hielt so manche Überraschung - wie z.B. eine Weinkost - no, na - im Weinviertel  bereit.

Nach dem Besuch des kleinen, aber feinen 2-Rad-Museum in Sigmundsherberg, das auf leider viel zu kleiner Fläche eine große Anzahl vielfältiger Roller präsentiert, ging´s wieder zurück nach Hollabrunn, nicht ohne einen kleinen Abstecher (off Track) zu einer der schönsten Kellergassen in Maulavern.

In Hollabrunn ging´s nach der letzten Spezialprüfung zum Ausklang zum Heurigenbuffet, wo in fröhlicher Stimmung die Sieger geehrt wurden. Es gelang uns in der Team-Wertung die Phalanx der italienischen Vespa-Freunde zu durchbrechen und zwischen deren beiden Teams den 2. Platz zu belegen.

In den Einzelwertungen gingen natürlich alle Preise an das Mutterland der Vespa, was unserer Begeisterung über den Bewerb aber keinen Abbruch tut. Großes Lob - und eigentlich der erste Preis - gebührt dem Rollerverein Hollabrunn und dem Vespa Club Austria für die großartige Vorbereitung und Durchführung .

Mit großer Vorfreude warten wir auf die 3rd Austrian Vespa Rally 2013 ...


 

2011: 1st Austrian Vespa Rally - Leibnitz

BERICHT DES RC SCOOTERMANIA, REINHARD STROMMER, ZUR 1ST AUSTRIAN VESPA RALLY:

Kaiserwetter, traumhaft schöne Landschaft, nette Leute, Spezialitäten der Region und der Geruch von verbranntem Zweitaktöl, gewürzt mit einer Prise Ehrgeiz. Das waren die Zutaten zur 1. Vesparally, welche vom Vespa Club Austria in Kooperation mit dem Vespa Club Graz am 10./11. September in der Südsteiermark abgehalten wurde. Zugegeben, am Anfang hatten Sabine, Gernot und ich ein mulmiges Gefühl, denn in Wahrheit hatten wir keine Ahnung, um was es bei der Rally überhaupt geht. Und als wir am Samstagvormittag am Hauptplatz in Leibnitz die Ausrüstung der insgesamt 27 Teilnehmer (19 aus Italien, 2 aus Deutschland und 6 aus Österreich) sahen, fühlten wir uns auch nicht viel besser.

So starteten wir (unterstützt von Mizi aus Köflach, welcher schon an einigen Rallys teilgenommen hat, und daher wusste um was es geht) gegen 10 Uhr zum Prolog, einer etwa 50 Km langen Einführungsstrecke, um sich mit dem Reglement der Rally vertraut zu machen. Pünktlich ab 14 Uhr starteten die Vespisti im Minutentakt zum ersten Wertungslauf, wobei es anhand des Roadbooks eine vom Veranstalter definierte Strecke, mit den darauf befindlichen Checkpoints und Zeitmessungen, zu finden galt. Nach etwa 95 km auf landschaftlich traumhaften Straßen, wie etwa der Südsteirischen Weinstraße oder dem Fötschacher Höhenweg, erreichten wir gegen 19 Uhr das Ziel auf Schloss Laubegg. Mit dem guten Gefühl, nicht letzte zu sein, (im Gegensatz zu uns, hatten einige Italienische Vespisti nicht alle Checkpoints gefunden:) folgten wir am Abend der Einladung des VCA zum Candlelight Dinner, wonach wir, gut gelaunt weil bestens versorgt, todmüde zu Bett gingen.

Am nächsten Morgen starteten wir um 9 Uhr vom Schloss Laubegg zum zweiten Wertungslauf, welcher nach 75 km durch das Südsteirische Hügelland um 12 Uhr am Hauptplatz in Leibnitz sein Ende fand. Den Abschluss bildete ein Mittagsbuffet beim Buschenschank Kieslinger am Kainberg, wonach alle Teilnehmer gespannt auf die Siegerehrung warteten. Daraus wurde jedoch leider nichts, denn nach dreistündiger Beratung brachen die eigens aus Italien angereisten Juroren die Auswertung ab, da sie sich nicht über das Reglement einigen konnten. Die Auswertung wird nun von einem externen Gremium in Italien durchgeführt und bei der nächsten Rally in Mantova bekanntgegeben.

Den gesamten Artikel mit Fotos findet ihr unter:http://scootermania.at/vespa-rally-2011/nggallery/page/2